Der Verein
Ost-West-Friedensgarten e.V.
Im Rahmen des Vereins der Ost-West-Friedenskirche setzen wir uns für die Förderung von Frieden, Toleranz und interkulturellem Dialog ein – unabhängig von Herkunft und einer bestimmten Konfession. Darüber hinaus pflegen wir eine enge Zusammenarbeit mit der Stadt München, um den Wiederaufbau der Kirche voranzutreiben und eine neue Begegnungsstätte zu schaffen.
Wenn Sie mehr über die Projekte erfahren oder aktiv mitwirken möchten, zögern Sie bitte nicht, über das Formular in Kontakt zu treten. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und darauf, gemeinsam Timofejs Oase des Friedens weiterzuentwickeln und erlebbar zu machen!
Vereinsgeschichte
Am 19. Mai 2001 gründete Väterchen Timofej mit Serge Kaiser den Verein Ost-West-Friedenskirche e. V.
Timofej hat 1994 Serge Kaiser als Nachfolger bestimmt und er ist seither mit Helfern und Helferinnen Hüter des Geländes der Ost-West-Friedenskirche.
Serge Kaiser, Marica Stöhr und Timofej, circa 1994
Timofej & Christian Ude
Alt-OB Christian Ude, der den Eremiten vom Oberwiesenfeld als Schulbub vor 70 Jahren kennengelernt hatte, wurde schon vor Jahren zum Schirmherrn des Vereins und nach dem Brand zum Schirmherrn des Projektes Wiederaufbau bestimmt.
Aktivitäten des Vereins
Erhalt des Geländes
Seit Timofejs Krankheit und Tod setzt sich Serge Kaiser mit Helfern und Helferinnen für den Erhalt der Oase des Friedens ein.
Führungen
Gerne können Sie mit dem Verein Kontakt aufnehmen und nach Absprache eine private Führung auf dem Gelände buchen.
Wiederaufbau
Das aktuelle Groß-Projekt, welches der Verein stemmt, ist der Wiederaufbau der Kirche. Lesen hierzu den aktuellen Stand:
Zukunftsvision
Eine Ost-West-Friedens-Begegnungsstätte
Gestützt auf einer Vision von Timofej Prochorov und Serge Kaiser strebt der Verein mehr an: Es soll zusätzlich zum Kirchlein eine Ost-West-Begegnungsstätte entstehen, ein Raum der Ruhe, der Besinnung und des Dialogs, eine Oase des Friedens.
Ein solches Zeichen der Friedenssehnsucht und Friedensbereitschaft war wohl seit dem Ende des 2. Weltkriegs nie so notwendig wie heute. Doch dies setzt einen Konsens der Stadtgesellschaft voraus sowie die Schaffung von Bau-Recht und Finanzierungen einer ganz anderen Dimension.